Einbauküche vom Tischler mit Durchgangstür zum Vorratsraum
Die Küche wirkt aufgeräumt.
Keine offenen Vorräte, keine überfüllten Schränke, keine Unruhe.
Und genau da liegt oft das Problem:
Alles muss irgendwo hin – aber bitte ohne, dass man es sieht.
Für eine junge Familie in Engen im Hegau haben wir genau dafür eine Lösung entwickelt.
Stauraum, der verschwindet.
Und trotzdem im Alltag sofort funktioniert.
Die Speisekammer liegt hier nicht neben der Küche –
sie ist Teil davon. Unsichtbar integriert in die Hochschrankzeile.
Wenn Sie keine Standardlösung suchen, sondern eine Küche, die durchdacht geplant ist, entdecken Sie, wie wir Küchen vom Schreiner nach Maß realisieren.
Stimmen aus diesem Projekt
Diese Rückmeldung haben wir direkt nach der Umsetzung dieser Küche in Engen im Hegau erhalten:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die Schreinerei Rapp hat uns eine traumhafte Küche und ein wunderschönes Badezimmer gebaut.
Die Qualität der Arbeit ist herausragend und er hat unsere Wünsche perfekt umgesetzt.
Absolut empfehlenswert!“
Entstanden ist diese Küche hier in Engen im Hegau – genau aus dieser Planung heraus
Weitere Einblicke und echte Rückmeldungen unserer Kunden
finden Sie auf Google
Wie viel Potenzial steckt noch in Ihrer Küche?
Oft liegt die bessere Lösung nicht im Raum – sondern in der Planung.
Genau das schauen wir uns gemeinsam an:
Was fehlt, was stört und was sich konkret verbessern lässt.
Die Besonderheiten dieser Schreinerküche mit versteckter Speisekammertür
- Raumhoher Kücheneinbauschrank
- schwarz matt mit Antifingerprint Beschichtung
- HPL-Schichtstoff belegt von Kaindl (2190 OM Schwarz
- Malia Griffleiste schwarz
- Arbeitsplatte Massivholz Eiche (keilgezinkt)
- Indirekt beleuchtete Eiche furnierte Dekorations-Nische
- Steckdosen seitlich
- Vorratsschrank mit Innenauszügen
- Mülltrennsystem Blanco Select mit Orga-Schublade
- Armatur Blanco CATRIS-S Flexo
- Franke Spülbecken FRANKE BOX, (BXX 210-50 A)
- Franke mobiles Tropfteil 112.0204.360
Durchgang zur Speisekammer – als Teil der Küchenfront umgesetzt
Die Tür zur Speisekammer ist hier nicht als eigenes Element erkennbar.
Sie läuft in der Hochschrankzeile mit – gleiche Front, gleiche Linie.
Dadurch bleibt die Küche ruhig und geschlossen, obwohl sich dahinter zusätzlicher Stauraum verbirgt.
Kein sichtbarer Übergang, keine Unterbrechung im Gesamtbild.
Diese Lösung eignet sich besonders dann, wenn Stauraum geschaffen werden soll, ohne die klare Gestaltung der Küche zu stören.
Durchgangstür geöffnet – direkter Zugang aus der Hochschrankzeile
Geöffnet wird sofort klar, wie die Lösung gedacht ist:
Der Zugang zur Speisekammer liegt genau dort, wo man ihn braucht.
Die Tür öffnet nach außen und gibt den Stauraum komplett frei.
Kein separater Durchgang. Keine zusätzliche Tür im Raum.
Geschlossen verschwindet sie wieder in der Front.
Griffleiste und Linien laufen einfach weiter.
Eine ähnliche Lösung zeigen wir in dieser Küche mit Speisekammer.
Stauraum am Durchgang – Platz für Sprudelkisten
Unterhalb des Hochschranks, der direkt an die Arbeitsplatte anschließt, sitzt ein integrierter Schrank vorgesehen für Sprudelkisten.
Dieser Bereich liegt genau am Übergang zur Speisekammer
und bleibt in vielen Küchen ungenutzt, weil er planerisch nicht berücksichtigt wird.
Hier wird diese Fläche bewusst genutzt.
Die Kisten stehen im Schrank griffbereit, ohne den Durchgang einzuengen.
Statt irgendwo abgestellt, haben sie hier ihren festen Platz.
Kochinsel um den Stahlträger geplant – maximale Arbeitsfläche genutzt
Der Stahlträger liegt genau im Bereich der Kochinsel.
Die Schränke wurden dafür nicht angepasst – sondern exakt für diese Situation gefertigt.
Ziel war eine möglichst breite, freistehende Insel mit ausreichender Durchgangsbreite, auch im Bereich der Spüle.
Gleichzeitig sollte genügend Arbeitsfläche erhalten bleiben.
Die Schubladenfronten laufen seitlich über den Korpus hinaus.
Dadurch entsteht zusätzliche Tiefe in den Schubladen – eine Lösung, die so in Standardküchen nicht umsetzbar ist.
Hinter den Schubladenfronten entsteht zusätzlicher Stauraum in einem offenen Regal.
Flaschen oder Vorräte verschwinden hinter den Fronten – bleiben aber direkt erreichbar.
Eckschrank mit Pocketdoor über der Arbeitsplatte – Zugriff ohne störende Tür
Direkt neben der Spüle, oberhalb der Arbeitsplatte, sitzt der Eckschrank mit integrierter Pocketdoor.
Die Tür wird zunächst wie gewohnt geöffnet.
Steht sie im 90°-Winkel, wird sie seitlich in die Hochschrankzeile eingeschoben – und verschwindet vollständig aus dem Arbeitsbereich.
Vor der Arbeitsfläche bleibt alles frei – kein Türflügel, der im Weg steht.
Geräte wie Thermomix oder Küchenmaschine können direkt genutzt werden.
Eine ähnliche Umsetzung zeigen wir auch in unserer Pocketdoor Küche Geisingen.
Spüle ohne feste Abtropffläche – mehr Platz auf der Arbeitsplatte
Die Spüle ist bewusst ohne feste Abtropffläche geplant.
So bleibt die Arbeitsplatte durchgehend nutzbar.
Stattdessen kommt ein mobiles Abtropfblech von Franke zum Einsatz.
Es wird bei Bedarf direkt am Becken aufgelegt.
Überschüssiges Wasser läuft über die Öffnung wieder zurück in die Spüle.
Die Arbeitsfläche bleibt frei.
Nach dem Spülen verschwindet das Abtropfblech wieder –
die Platte steht komplett zur Verfügung.
So bleibt die Arbeitsplatte frei nutzbar – auch im Bereich der Spüle.
Mülltrennung im Auszug – sauber gelöst unter der Spüle
Das Mülltrennsystem sitzt im Auszug direkt unter der Spüle.
Die Eimer sind in einem Rahmen eingehängt – nicht lose eingesetzt.
So bleibt alles an seinem Platz, auch beim Herausziehen.
Nichts verrutscht.
Darüber liegt eine flache Organisationsschublade.
Spülbürste, Schwamm und Reinigungsmittel sind dort direkt griffbereit.
Alles ist an einem Ort gebündelt – dort, wo es beim Arbeiten gebraucht wird.
Der Vergleich: Vorratsschränke mit Innenauszüge gegenüber Apothekerschränken
Der Vorratsschrank ist mit Innenauszügen aufgebaut.
Jede Ebene wird einzeln herausgezogen.
Dadurch bleibt der Inhalt von oben sichtbar.
Auch größere Verpackungen lassen sich direkt greifen – ohne Umräumen.
Die Höhen der Auszüge werden auf den Inhalt abgestimmt –
ob Flaschen, Gläser oder Vorräte.
Geöffnet wird immer nur der Bereich, der tatsächlich gebraucht wird.
Die Funktionsweise der Innenauszüge zeigen wir auch in unserer Wohnküche mit Kochinsel in Tuttlingen.
Farbschema: Schwarz & Eiche - in perfekter Balance
Schwarz und Eiche kombiniert – ruhige Optik trotz dunkler Fronten
Die Küche ist in mattem Schwarz ausgeführt – deckenhoch und durchgehend.
Dunkle Fronten zeigen Fingerabdrücke schneller.
Deshalb ist die Oberfläche hier in supermatt mit Antifingerprint-Beschichtung gewählt.
Fingerabdrücke fallen deutlich weniger auf –
die Fläche bleibt ruhig.
Kombiniert mit der Arbeitsplatte aus Eiche entsteht ein warmer Kontrast, der das Schwarz auflockert.
Wie sich ähnliche Farbtöne im Raum auswirken, zeigen wir auch in unserer grauen Küche aus der Schreinerei Holzdesign Ralf Rapp.
Massivholz-Arbeitsplatte - bewusster Bruch zur dunklen Front
Die Arbeitsplatte ist aus keilgezinkter Eiche gefertigt.
Sie steht bewusst im Kontrast zu den schwarzen Fronten.
Ohne diesen Wechsel würde die Küche deutlich schwerer wirken.
So entsteht eine klare Trennung zwischen Fläche und Front.
Gerade im Bereich der Insel zeigt sich dieser Unterschied besonders.
Die Holzoberfläche nimmt der dunklen Fläche die Dominanz.
Massivholz bleibt nicht gleich.
Mit der Nutzung entstehen Spuren – die sich jederzeit wieder überarbeiten lassen.
Die Oberfläche ist geölt und kann bei Bedarf einfach nachbehandelt werden.
Wie unterschiedlich Holz in Kombination mit anderen Farben wirken kann, zeigen wir auch in unserer Küche in Radolfzell im Bestandsumbau.
Massivholz-Arbeitsplatte – Spuren durch Nutzung gehören dazu
Massivholz zeigt mit der Zeit Gebrauchsspuren – besonders im Bereich des Kochfelds.
Hitze und tägliche Nutzung hinterlassen Spuren auf der Oberfläche.
Auch im Bereich der Spüle reagiert das Material auf Feuchtigkeit.
Wird Wasser nicht regelmäßig entfernt, kann die Oberfläche dort ebenfalls reagieren.
Gleichzeitig lässt sich genau das wieder ausgleichen.
Die Platte kann abgeschliffen und neu geölt werden.
So entsteht wieder eine ruhige, gleichmäßige Fläche.
Entscheidend ist der Umgang damit – nicht die Nutzung selbst.
Mehr Stauraum – ohne dass die Küche größer wirkt
Die Küche wirkt ruhig.
Aber im Hintergrund arbeitet sie auf den Alltag der Familie.
Genau darum geht es bei einer gut geplanten Schreinerküche:
mehr Stauraum, klarere Abläufe und Lösungen, die man später jeden Tag spürt.
Wenn Sie nicht irgendeine Standardlösung suchen, sondern eine
Küche vom Schreiner nach Maß, die wirklich zu Ihrem Zuhause passt, dann lassen Sie uns gemeinsam Ihre Küche planen.
Claudia Rapp
Ihre Küchen- und Einrichtungsplanerin von
Schreinerei Holzdesign Ralf Rapp – Schreinerei & Küchenplanung
Weitere Küchenprojekte aus dem Raum Bad Dürrheim, Geisingen, Tuttlingen & Donaueschingen
Jede Küche hat ihre eigene Ausgangssituation.
Entdecken Sie weitere Lösungen aus unserer Schreinerei – individuell geplant und umgesetzt in der Region:
Maßgefertigte Küche vom Schreiner mit Durchgang zur Speisekammer, Betonoptik kombiniert mit weißen Fronten und Insel mit integriertem Getränkeschrank.
Küche nach Maß mit Kochinsel und Pocket-Door-Schrank – der Spülenbereich kann bei Bedarf komplett hinter den Pocket-Door-Türen verschwinden.



































